KYTTA Schmerzsalbe

100 g Creme

WICK Pharma - Zweigniederlassung der Pro
PZN: 10832859

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Bezugsmenge
100 g enthalten: 35,0 g Beinwellwurzel, Fluidextrakt (1 : 2) mit Ethanol 60 Vol.%.

Allgemeine Hinweise zur Dosierung
Die angegebene Dosierung sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt überschritten werden.

Dosierung
1. Erwachsene:
- Je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle und nach Stärke der Beschwerden, drei- bis viermal täglich einen 6 cm langen Salbenstrang (entsprechend jeweils ca. 2 g) auftragen.
- Bei akuten Myalgien (Muskelschmerzen) im Bereich des Rückens kann dreimal täglich ein 12 cm langer Salbenstrang (entsprechend jeweils ca. 4 g) aufgetragen werden.
- Die Creme wird nach dem Auftragen sorgfältig einmassiert.

2. Kinder und Jugendliche:
2.1. Kinder unter 8 Jahren:
Das Arzneimittel ist kontraindiziert.

2.2. Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche:
Je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle, zwei- bis dreimal täglich einen 4-6 cm langen Salbenstrang (entsprechend jeweils ca. 1,2 g bis 2 g) auf die betroffene Stelle auftragen und dann sorgfältig einmassieren.

Art und Dauer der Anwendung
- Zur Anwendung auf der Haut.
- Vor Anlegen eines Verbandes sollte einige Minuten gewartet werden, bis das Arzneimittel in die Haut eingezogen ist. Die Anwendung eines luftdichten Verbandes (Okklusivverband) wird nicht empfohlen.
- Das Arzneimittel ist nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt.

Dauer der Anwendung:
- Erwachsene: Die Anwendungsdauer richtet sich nach den Symptomen und der zugrundeliegenden Erkrankung. Bei akuten Myalgien im Bereich des Rückens, Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen ist gewöhnlich eine Anwendung über 10 Tage ausreichend; bei Kniegelenksarthrose kann eine Anwendung bis zu 3 Wochen erforderlich sein.
- Kinder und Jugendliche: Bei Kindern ab 8 Jahren und Jugendlichen nicht länger als 1 Woche anwenden.
- Sollten sich die Beschwerden bei Selbstbehandlung mit dem Arzneimittel nicht innerhalb von 3-4 Tagen bessern oder sogar verschlimmern, ist ein Arzt aufzusuchen.

Allgemeine Hinweise zur Anwendung
- Patienten, die das Arzneimittel zum ersten Mal anwenden, sollten das Arzneimittel kleinflächig, z. B. am Handgelenk, auf Verträglichkeit testen.
- Patienten mit allergischer Prädisposition neigen eher zu Überempfindlichkeitsreaktionen.
- Das Arzneimittel darf nicht auf offene Wunden, in die Augen oder auf Schleimhäute aufgetragen werden. Die Anwendung darf nur auf intakter Haut erfolgen.
Hinweise an den Patienten:
- Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Sonstige Hinweise:
- Durch ein Spezialverfahren sind aus dem für das Arzneimittel verwendeten Extrakt über 99 % der in Symphytum officinale enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide entfernt worden Die noch enthaltene Menge von Pyrrolizidinalkaloiden in dem Arzneimittel wird bei den empfohlenen Dosierungen des Arzneimittels als toxikologisch unbedenklich erachtet.
1. Erwachsene:
Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Myalgien im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen.

2. Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche:
Zur äußerlichen Behandlung von Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen.
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
- Kindern unter 8 Jahren.

Schwangerschaft
- Für Beinwellwurzel-Fluidextrakt liegen bisher keine klinischen Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft vor.
- Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor.
- Die Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft wird daher nicht empfohlen.

Stillzeit
- Es ist nicht bekannt, ob die Bestandteile aus dem Beinwellwurzel-Fluidextrakt oder seine Metabolite in die Muttermilch übergehen.
- Ein Risiko für das Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen werden.
- Das Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Fertilität
- Es liegen keine Untersuchungen zur Beeinflussung der Fertilität vor.
Allgemeine Angaben zu unerwünschten Wirkungen
Bedingt durch individuelle Reaktionen auf die Inhaltstoffe können lokale Hautreaktionen auftreten. Wie bei allen topischen Arzneimitteln können nach der Anwendung Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, die entweder an der Applikationsstelle oder in seltenen Fällen auch systemisch auftreten.

Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
- Lokale Überempfindlichkeitsreaktionen am Applikationsort.
- Systemische Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Urticaria, sowie Angioödemen (plötzliche Schwellungen im Gesicht, der Augenlider oder im Mundbereich). Zudem kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. des Magen-Darm-Traktes (z. B. Übelkeit, Bauchschmerzen), der Augen (z. B. allergische Konjunktivitis), der Atemwege (z. B. allergische Rhinitis, erschwerte Atmung und Spasmen) oder des Herz-Kreislaufsystems (z. B. Blutdruckabfall, Herzrasen) kommen.
- z. B. Kontaktdermatitis, Ekzeme, Schmerzempfindungen und Brennen auf der Haut, Juckreiz, Rötungen sowie Hautausschläge (z. B. in Form von Bläschen).


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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