DORITHRICIN Halstabletten Classic

40 St Lutschtabletten

MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
PZN: 07727946

statt
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Dosierung
1. Erwachsene:
Mehrmals täglich, alle 2-3 Stunden, 1-2 Lutschtabletten anwenden.

2. Kinder und Jugendliche:
2.1. Säuglingen und Kleinkindern:
- Da die sachgemäße Art der Anwendung (Lutschen) bei Säuglingen und Kleinkindern nicht gewährleistet ist, sind die Lutschtabletten für Säuglinge und Kleinkinder nicht geeignet. Bei der Anwendung an Kindern ist zu beachten, dass diese die Fähigkeit zu kontrolliertem Lutschen erworben haben müssen.

2.2. Kinder:
Mehrmals täglich, alle 2-3 Stunden, 1-2 Lutschtabletten anwenden.

Art und Dauer der Anwendung
- Die Lutschtabletten langsam im Mund zergehen lassen.
- Die Behandlung soll noch einen Tag nach Abklingen der Beschwerden fortgesetzt werden.
- Bei schweren Halsentzündungen oder Halsschmerzen, die mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen, sind die Lutschtabletten nicht länger als 2 Tage ohne ärztlichen Rat anzuwenden.
Hinweise an den Patienten:
- 1 Lutschtablette enthält 0,87 g Sorbitol (eine Quelle für 0,22 g Fructose) entsprechend ca. 0,07 Broteinheiten (BE).
- Sorbitol kann eine leicht laxierende Wirkung haben.
Zur symptomatischen Behandlung bei Infektionen des Mund- und Rachenraumes mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden.

Hinweise zu den Anwendungsgebieten
Bei eitriger Mandelentzündung mit Fieber ist in jedem Fall vom Arzt zu entscheiden, ob neben den primär notwendigen Behandlungsmaßnahmen, wie z.B. einer systemischen Antibiotikagabe, die Lutschtabletten zusätzlich angewendet werden sollen.
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Tyrothricin, Benzalkoniumchlorid, Benzocain, Minzöl oder einen der sonstigen Bestandteile.

Warnhinweise/Vorsichtsmaßnahmen
Bei größeren frischen Wunden im Mund- und Rachenraum sollte auf eine Anwendung verzichtet werden.

Vorsicht bei Patienten mit Neigung zu allergischen Reaktionen der Haut (z.B. allergisches Kontaktekzem); es besteht die Möglichkeit einer Sensibilisierung.

Schwangerschaft/Stillzeit
- Fruchtschädigende Wirkungen durch die Inhaltsstoffe der Lutschtabletten sind bisher nicht bekannt geworden. Aus grundsätzlichen medizinischen Überlegungen sollte jedoch auf eine strenge Indikationsstellung geachtet werden.
Seltene unerwünschte Wirkungen (>= 0,01% und < 0,1%)
- allergische Reaktionen (Haut) insbesondere auf para-Aminobenzoesäureester (Benzocain). Es sind Methämoglobinämien bei topischer Anwendung aufgetreten, besonders bei Kindern und bei Auftragung auf größere Wundflächen.

Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
- Es kann bei empfindlichen Patienten eine Paragruppensensibilisierung (z.B. gegen Penicilline, Sulfonamide, Sonnenschutz-Kosmetika, p-Aminosalicylsäure) hervorgerufen werden.
- Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Minzöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.

Hinweis:
Nach Schlucken einer Vielzahl von Lutschtabletten können Magen-Darm-Beschwerden sowie eine vermehrte Methämoglobinbildung (insbesonderer bei Kindern) auftreten. In diesem Fall sollten resorptionsvermindernde Maßnahmen (z. B. Gabe von Aktivkohle, Magenspülung) sowie ggfs. Maßnahmen gegen Methämoglobinämie eingeleitet werden.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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