WICK DayMed Erkältungskapseln

20 St HKP

Procter & Gamble GmbH
PZN: 06349301

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Dosierung
1. Erwachsene:
- 2 Kapseln alle 4 Stunden.
Die tägliche Höchstdosis von 8 Kapseln sollte nicht überschritten werden.
- bei einem Körpergewicht weniger als 43 kg darf das Arzneimittel für den Tag nur unter Beachtung einer Dosisreduktion oder einer vergleichbaren Verlängerung des Dosisintervalls eingenommen werden.

2. Kinder und Jugendliche:
2.1. Kinder unter 12 Jahren:

2.2. Kinder ab 12 Jahren:
- 2 Kapseln alle 4 Stunden.
Die tägliche Höchstdosis von 8 Kapseln sollte nicht überschritten werden.
- bei einem Körpergewicht weniger als 43 kg darf das Arzneimittel für den Tag nur unter Beachtung einer Dosisreduktion oder einer vergleichbaren Verlängerung des Dosisintervalls eingenommen werden.

3. Ältere Patienten:
Für diese Anwendungsgruppe liegen keine Dosierungsempfehlungen vor.

4. Besondere Patientengruppen:
4.1. Patienten mit Niereninsuffizienz:
Das Arzneimittel darf für den Tag nur unter Beachtung einer Dosisreduktion oder einer vergleichbaren Verlängerung des Dosisintervalls eingenommen werden.

4.2. Patienten mit Leberinsuffizienz:
Das Arzneimittel darf für den Tag nur unter Beachtung einer Dosisreduktion oder einer vergleichbaren Verlängerung des Dosisintervalls eingenommen werden.

4.3. Patienten mit Herzinsuffizienz:
Für diese Anwendungsgruppe liegen keine Dosierungsempfehlungen vor.

4.4. Patienten mit weiteren Einschränkungen:
Gilbert-Syndrom: Das Arzneimittel darf für den Tag nur unter Beachtung einer Dosisreduktion oder einer vergleichbaren Verlängerung des Dosisintervalls eingenommen werden.

Art und Dauer der Anwendung
- Mit ausreichend Wasser unzerkaut vor den Mahlzeiten einnehmen.
- Nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen Rat einnehmen
Hinweise an den Patienten:
- Während der Anwendung sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.
- Das Reaktionsvermögen kann durch das Arzneimittel soweit verändert werden, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt insbesondere im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen:
- Dextromethorphan hat ein geringes Abhängigkeitspotential. Bei längerem Gebrauch können sich Toleranz, psychische und physische Abhängigkeit entwickeln. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Arzneimittel für den Tag nur kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.

Therapieabbruch:
- Beim Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels) ist die Behandlung sofort zu beenden.

Beeinflussung von Laborparametern:
- Die Einnahme von Paracetamol kann die Harnsäurebestimmung mittels Phosphorwolframsäure sowie die Blutzuckerbestimmung mittels Glucose-Oxydase-Peroxydase beeinflussen.

Kombinationen mit anderen Arzneimitteln:
- Um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollte sichergestellt sein, dass gleichzeitig angewendete Arzneimittel kein Paracetamol enthalten.

Sonstige Hinweise:
- Bei Iängerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- Bei abruptem Absetzen nach Iängerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Der Missbrauch von Phenylpropanolaminhydrochlorid-haltigen Präparaten wurde bei hochdosierten und bei Mono-Substanz-Präparaten wiederholt beobachtet.
- Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen und darüber hinaus zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.
- Aspirin-hypersensible Asthmatiker können auch auf dieses Arzneimittel hypersensibel reagieren.
Zur symptomatischen Behandlung grippaler Infekte mit den wesentlichen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtes Fieber und atmungsbehindernder Schleimhautschwellung im Nasen- und Rachenraum.

Hinweise zu den Anwendungsgebieten
- Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die überwiegend eins der genannten Krankheitszeichen betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden und dass für solche Situationen Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen sind.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile.
- Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße sowie sonstige Mangeldurchblutungen einschließlich Störungen der Hirndurchblutung mit Neigung zu Schwindel
- Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Bronchitis, Emphysem), Pneumonie, Atemdepression, Ateminsuffizienz
- Schwere Leberfunktionsstörungen (Child-Pugh >9), schwere Nierenfunktionsstörungen, Phäochromozytom
- Prostataadenom mit Restharnbildung oder anderen Blasenentleerungsstörungen, Engwinkelglaukom, Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus
- Anwendung von MAO-Hemmern, auch in den letzten 2 Wochen Seite 2 von 10
- wenn bei einer Erkältung oder grippalem Infekt nicht alle der genannten Wirkstoffe benötigt werden
- Kinder unter 12 Jahren.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich bei Unregelmäßigkeiten in der Herzfrequenz, die als Herzrhythmus- und Überleitungsstörungen auftreten können, angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom), vorgeschädigter Niere, Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen). Die ärztlich festgelegte Dosis darf in diesen Fällen nicht überschritten werden.

Bei produktivem Husten mit erheblicher Schleimproduktion ist die antitussive Behandlung mit dem Arzneimittel nur unter strenger Nutzen/Risiko-Abwägung mit besonderer Vorsicht durchzuführen.

Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion einschließlich nicht-zirrhotischer Lebererkrankung durch Alkoholmissbrauch ist Vorsicht bei der Anwendung von Paracetamol geboten. Die Risiken, die mit einer Überdosierung einhergehen, sind bei Patienten mit einer alkoholischen Lebererkrankung erhöht.

Schwangerschaft/Stillzeit
Das Arzneimittel darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%)
- Erhöhung des Augeninnendruckes
- Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit
- Nervosität, Tremor, Unruhe, Erregung, Ängstlichkeit, Benommenheit, Halluzinationen, leichte Müdigkeit oder Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
- Beschwerden beim Harnlassen
- Anstieg der Lebertransaminasen
- Herzklopfen, Tachykardie
- Blutdruckanstieg oder -abfall, bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen auftreten. Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z. B. der Haut und den Beinen.

Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
- Schlaganfall
- Hautreaktionen (Rötung, Ausschlag, Juckreiz, Exanthem).
- Schwerwiegende Reaktionen wie Quincke-Ödem, Bronchospasmus (Analgetika-Asthma) und Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (erste Anzeichen können sein: Schweißausbruch, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen).
- Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Agranulozytose, hämolytische Anämie, Neutropenie, Leukopenie, Panzytopenie

Hinweis:
Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden, und es ist sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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