WICK DayMed Erkältungskapseln

20 St HKP

Procter & Gamble GmbH
PZN: 06349301

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Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren:
- alle 4 Stunden 2 Kapseln.
- Die tägliche Höchstdosis von 8 Kapseln sollte nicht überschritten werden.

Art und Dauer der Anwendung:
- Die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten einnehmen.

Hinweise:
- Sofern nach 3 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei länger anhaltendem Husten, sollte der Arzt aufgesucht werden, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte.
- Beim Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, der gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels auftritt) ist die Behandlung sofort zu beenden.
Zur symptomatischen Behandlung grippaler Infekte mit den wesentlichen Erkältungsbeschwerden wie
- Husten
- Schnupfen
- Kopf- und Gliederschmerzen
- leichtes Fieber
- atmungsbehindernder Schleimhautschwellung im Nasen- und Rachenraum.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile
- Herz- und Kreislauferkrankungen
- Bluthochdruck
- Asthma bronchiale
- chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung
- Pneumonie
- Atemdepression
- Ateminsuffizienz
- schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen
- Phäochromozytom
- Prostataadenom mit Restharnbildung oder anderen Blasenentleerungsstörungen
- Engwinkelglaukom
- Schilddrüsenüberfunktion
- Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße
- sonstigen Mangeldurchblutungen einschließlich Störungen der Hirndurchblutung mit Neigung zu Schwindel
- Kindern unter 12 Jahren.

Das Arzneimittel darf nur mit besonderer Vorsicht und nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei:
- Unregelmäßigkeiten in der Herzfrequenz, die als Herzrhythmus- und Überleitungsstörungen auftreten können
- Diabetes
- angeborenen vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom)
- vorgeschädigter Niere
- Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen).
Die ärztlich festgelegte Dosis darf in diesen Fällen nicht überschritten werden.

Bei produktivem Husten mit erheblicher Schleimbildung sollte das Arzneimittel nur unter strenger Nutzen-Risiko-Abwägung mit besonderer Vorsicht eingenommen werden.

Schwangerschaft/Stillzeit
Das Arzneimittel darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%)
- Erhöhung des Augeninnendruckes
- Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit
- Nervosität, Tremor, Unruhe, leichte Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl
- Beschwerden beim Harnlassen
- Herzklopfen, Blutdruckanstieg, bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen (Blutdruckabfall oder Blutdruckerhöhung) auftreten.
- Mangeldurchblutungen in verschiedenen Körperregionen wie z.B. der Haut und den Beinen.
- Hautreaktionen (Rötung, Ausschlag, Juckreiz, Exanthem).
- Schwerwiegende Reaktionen wie Blutbildveränderungen, Quincke-Ödem, Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (erste Anzeichen können sein Schweißausbruch, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel).

Hinweise:
- Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden und es ist sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Gleiches gilt bei Auftreten eines Bronchospasmus, der in Einzelfällen bei prädisponierten Personen durch Paracetamol ausgelöst wurde.
- Beim Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels) ist die Behandlung sofort zu beenden.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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