REMIFEMIN plus Filmtabletten

60 St Filmtabletten

SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG
PZN: 04930517

statt
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Preisvorteil 44 % **
2mal täglich (morgens und abends) 1 Tablette, bei Bedarf 2mal täglich 2 Tabletten.

Art und Dauer der Anwendung:
- Die Tabletten unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten.
- Die Wirkung des Präparates tritt nicht sofort ein. Erste therapeutische Effekte zeigen sich nach 2-3 Wochen Behandlung.
- Da sich die Behandlungsergebnisse bei längerer Anwendungsdauer noch verbessern, sollte das Präparat über längere Zeit angewendet werden. Um jedoch nicht andere Krankheiten zu übersehen, sollte alle 6 Monate der Arzt aufgesucht werden.
Beschwerden im Klimakterium wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, depressive Verstimmungszustände und psychovegetative Störungen wie Niedergeschlagenheit, innere Anspannung, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit, Angst und/oder nervöse Unruhe, prämenstruelle psychovegetative Beschwerden.
Wirkstoffe aus Hypericum können durch CYP3A4-Induktion die Plasmakonzentrationen anderer gleichzeitig verabreichter Arzneistoffe senken und dadurch deren Wirksamkeit abschwächen. Das Arzneimittel darf daher nicht angewendet werden bei Patienten, die mit Arzneimitteln behandelt werden, welche einen der folgenden Arzneistoffe beziehungsweise einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthalten:
- Immunsuppressiva (Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung, Sirolimus)
- Anti-HIV-Arzneimittel (Proteinase-Inhibitoren wie Indinavir, Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Inhibitoren wie Nevirapin)
- Zytostatika (wie Imatinib, Irinotecan) mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern.

Außerdem darf das Arzneimittel nicht angewendet werden bei:
- bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile
- bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.

Wirkstoffe aus Hypericum können die Konzentration von Serotonin in bestimmten Strukturen des Zentralnervensystems heraufsetzen, so dass dieser Neurotransmitter unter Umständen toxische Konzentrationen erreicht, insbesondere bei Kombination mit anderen Antidepressiva vom Typ SRI oder SSRI wie Paroxetin, Sertralin oder Trazodon, sodass es unter Umständen zu einem lebensbedrohlichen Serotoninsyndrom kommt.

Vorsicht bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die photosensibilisierend wirken, da eine Verstärkung phototoxischer Wirkungen möglich ist.

Frauen, die hormonelle Kontrazeptiva verwenden, sollten auf mögliche Zwischenblutungen als Folge einer Wechselwirkung hingewiesen werden und hinsichtlich zusätzlicher kontrazeptiver Maßnahmen beraten werden, da die Sicherheit der Kontrazeption möglicherweise herabgesetzt werden kann.

Die Anwendung des Arzneimittels bei Patientinnen mit vorgeschädigter Leber sollte nur mit Vorsicht erfolgen, da sehr selten über Leberschädigungen bei der Anwendung von Arzneimitteln aus Traubensilberkerzenwurzelstock berichtet wurde. Zur Zeit ist ein sicherer kausaler Zusammenhang mit diesen Arzneimitteln nicht bewiesen. Patientinnen sollten die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden, wenn Zeichen einer Leberschädigung auftreten (Ikterus, dunkler Urin, Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Appetitverlust, Müdigkeit).

Die gleichzeitige Einnahme von Östrogenen darf nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da das Arzneimittel deren Wirkung verstärken kann.

Schwangerschaft und Stillzeit:
- Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit vor.
Seltene unerwünschte Wirkungen (≥ 0,01% und < 0,1%):
- Selten kann es zu Magen-Darm-Beschwerden (dyspeptischen Beschwerden, Durchfall), allergischen Reaktionen der Haut (Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag), Gesichtsödemen und peripheren Ödemen.
- Selten kann es zu einer Erhöhung der Leberwerte (Transaminasen) und zu einer Gewichtszunahme kommen.
Sehr seltene unerwünschte Wirkungen inkl. Einzelfälle (< 0,01%):
- Sehr selten treten Müdigkeit und Unruhe auf.
- Sehr selten wurde über Leberschädigungen bei der Anwendung von Arzneimitteln aus Traubensilberkerzenwurzelstock berichtet. Zur Zeit ist ein sicherer kausaler Zusammenhang mit diesen Arzneimitteln nicht bewiesen.
- Bei der Anwendung des Arzneimittels kann es sehr selten, vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Licht (Photosensibilisierung), zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind.

Hinweis:
Beim Auftreten von Nebenwirkungen ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt aufzusuchen.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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