CETEBE Vitamin C Retardkapseln 500 mg

180 St HKP

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
PZN: 03884324

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Dosierung
1. Erwachsene:
Täglich 500-1000 mg.

2. Kinder und Jugendliche:
- Da Kinder und Jugendliche unter 13 Jahren einen geringeren Bedarf an Vitamin C als Erwachsene haben, wird die Anwendung dieses Arzneimittels bei dieser Patientengruppe nicht empfohlen.
- Eine Anwendung bei Jugendlichen ab 13 Jahren sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

3. Ältere Patienten:
Für diese Anwendungsgruppe liegen keine Dosierungsempfehlungen vor.

4. Besondere Patientengruppen:
- Bei Disposition zu Nierensteinbildung besteht bei Einnahme hoher Dosen von Vitamin C die Gefahr der Bildung von Calciumoxalatsteinen. Patienten mit rezidivierender Nierensteinbildung wird empfohlen, eine tägliche Aufnahme von 100 bis 200 mg nicht zu überschreiten.
- Bei der Einnahme hoher Dosen (> 4 g pro Tag) von Vitamin C wurden in Einzelfällen bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel zum Teil schwere Hämolysen beobachtet. Eine Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlung ist daher zu vermeiden.
- Bei Patienten mit Niereninsuffizienz darf dieses Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet und die minimale empfohlene Dosis von 500 mg nicht überschritten werden. Patienten mit hochgradiger bzw. terminaler Niereninsuffizienz (Dialysepatienten) sollten nicht mehr als 50-100 mg Vitamin C pro Tag aufnehmen, da sonst die Gefahr von Hyperoxalatämien und Oxalatkristallisation in den Nieren besteht.

Art und Dauer der Anwendung
- Zum Einnehmen.
- Die Kapseln sind unzerkaut mit Wasser einzunehmen.
- Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem klinischen Bild und den labordiagnostischen Parametern. Ohne ärztliche Anweisung nicht länger als sechs Monate einnehmen.
Hinweise an den Patienten:
- Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Beeinflussung von Laborparametern:
- Ascorbinsäure in höheren Konzentrationen stört verschiedene klinisch-chemische Bestimmungsmethoden (Glucose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat). Diese Konzentrationen können nach Grammdosen im Harn erreicht werden.
- Auch der Nachweis von okkultem Blut im Stuhl kann nach Grammdosen falsch-negative Ergebnisse liefern.
- Allgemein können chemische Nachweismethoden, die auf Farbreaktionen beruhen, beeinträchtigt werden.
1. Prophylaxe von Vitamin-C-Mangel, wenn die ausreichende Zufuhr durch Ernährung nicht gesichert ist.

2. Therapie von Vitamin-C-Mangel-Krankheiten.
Absolute Kontraindikationen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile
- Oxalat-Urolithiasis
- Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
- Prädisposition zur vermehrten Eisenspeicherung

Warnhinweise/Vorsichtsmaßnahmen
Bei Patienten mit Niereninsuffizienz darf dieses Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden.

Schwangerschaft/Stillzeit
- Der Vitamin-C-Bedarf ist in der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht.
- Dieses Arzneimittel kann in der Schwangerschaft und Stillzeit bei Vitamin-C-Mangel und entsprechender Indikationseinstellung eingenommen werden. Die empfohlene Dosis soll aber nicht überschritten werden.
- Ascorbinsäure passiert die Plazentaschranke und geht in die Muttermilch über.
Bei den nachfolgenden Angaben handelt es sich um eine Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers.

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (> 1/1000)
- systemische Anwendung:
-- hohe Dosierung: vorübergehende osmotische Diarrhoe mit entsprechenden abdominellen Symptomen, beim Absetzen reversibel (ggf. Vermeidung durch einschleichende Dosierung)
- urogenitale Anwendung:
-- Brennen und Juckreiz in der Scheide

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 1/10000)
- systemische Anwendung:
-- respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen (Atemnot, Schwellungen im Gesicht oder Hautausschlag)
- Kopfschmerzen und Schwindel
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Dyspepsie und Bauchschmerzen
- Müdigkeit
- urogenitale Anwendung:
-- Überempfindlichkeit

Unerwünschte Wirkungen,ohne Angabe der Häufigkeit
- systemische Anwendung:
-- Hyperoxalämie, Hyperoxalurie
-- erhöhte Bereitschaft zur Hämolyse der Erythrozyten
- urogenitale Anwendung:
-- Nach Normalisierung der Vaginalflora kommt es in einigen Fällen zu einer stärkeren Vermehrung der Hefepilze, und dies kann zu einer symptomatischen Pilzinfektion führen.

(Ende der Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers)


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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