GRIPPOSTAD C Hartkapseln

24 St HKP

STADA GmbH
PZN: 00571748

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1 Hartkapsel enthält 200 mg Paracetamol, 150 mg Ascorbinsäure, 25 mg Coffein und 2,5 mg Chlorphenaminmaleat.

Erwachsene nehmen morgens, mittags und abends je 2 Kapseln.

Art und Dauer der Anwendung:
- Die Kapseln sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden.
- Das Arzneimittel sollte nicht ohne Befragen des Arztes über längere Zeit oder in höheren Dosen eingenommen werden.

Hinweise:
- Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Bei abruptem Absetzen nach längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten.Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit.

Hinweis:
- Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die überwiegend eins der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe und die sonstigen Bestandteile des Arzneimittels
- schweren Nierenfunktionsstörungen
- genetisch bedingtem Mangel an Glukose-6-phosphat-Dehydrogenase (Symptom: Hämolytische Anämie)
- Engwinkelglaukom
- Prostataadenom mit Restharnbildung
- Kindern unter 12 Jahren.

Das Arzneimittel sollte nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden bei:
- Leber- und Nierenfunktionsstörungen
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Oxalat-Urolithiasis
- Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose).

Das Arzneimittel sollte nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
- Ulcus ventriculi oder duodeni
- Hyperthyreose.

Schwangerschaft
In der Schwangerschaft ist die Anwendung kontraindiziert, da epidemiologische Studien Hinweise auf ein erhöhtes Risiko durch Chlorphenaminmaleat für ZNS- bzw. kraniale Anomalien und Tumoren im Kindesalter ergeben haben. Es liegt außerdem eine Studie vor, die über ein erhöhtes Risiko für retrolentale Fibroplasie bei Frühgeborenen nach Antihistamin-Exposition in den letzten zwei Wochen vor der Geburt berichtet.

Stillzeit
Da nicht bekannt ist, ob Chlorphenaminmaleat in die Muttermilch ausgeschieden wird, darf unter der Behandlung mit dem Arzneimittel nicht gestillt werden.
Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (≥ 0,1% und < 1%):
- allergische Hautreaktionen (erythematös oder urtikariell), unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautläsionen.

Sehr seltene unerwünschte Wirkungen inkl. Einzelfälle (< 0,01%):
- Sehr selten Leukopenie, Neutropenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie sowie bei hoher Dosierung leichte Methämoglobinbildung, Agranulozytose.
- Sehr selten für den Wirkstoff Paracetamol sind schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock) beschrieben worden.
- Sehr selten können durch Chlorphenaminmaleat Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom) und/oder Sehstörungen auftreten.
- Sehr selten kann bei vorbelasteten Personen durch Paracetamol ein Bronchospasmus ausgelöst werden (Analgetika-Asthma).
- Sehr selten Magen-Darm-Beschwerden.
- Sehr selten kann nach längerer Einnahme höherer Dosen zu Leberschäden kommen. Schwere Leberschäden können bei Überdosierung auftreten.
- Sehr selten kann nach längerer Einnahme höherer Dosen zu Nierenschäden kommen. Durch Chlorphenaminmaleat können Miktionsbeschwerden auftreten.
- Sehr selten können durch Chlorphenaminmaleat Sedierung und Mundtrockenheit auftreten. Der Coffeinanteil kann innere Unruhe und Tachykardie verursachen.

Hinweis:
- Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass durch die Kombination der Umfang und/oder die Art der genannten Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen verändert werden.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Haftungsausschluss
Die aufgeführten Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Arzneimittelhersteller. Die Inhalte sind auf wichtige Informationen reduziert, sollen sachlich informieren und keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments darstellen, können aber lückenhaft oder unvollständig sein. Die Informationen zu dem oben aufgeführten Produkt ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt und/oder Apotheker oder das Lesen des originalen Beipackzettels des Arzneimittels. Die HAD Apotheke Deutschland haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu dem oben aufgeführten Produkt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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